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Engineering für Unternehmen und Ausführende
Claim Management
Sie haben mehr geleistet oder länger gebraucht, weil Pläne geändert, Leistungen nachbestellt oder der Ablauf gestört wurde. Wir prüfen, was davon trägt – und bereiten es so auf, dass es verhandelt werden kann.
1Die Lage
Mehrkosten aus Leistungsänderungen und Behinderungen sind real. Durchsetzen lassen sie sich nur mit Anordnungen, Mengen, Zeitbezug und Belegen – und die fehlen, wenn das Büro neben der Baustelle läuft.
Auftraggeber prüfen Nachträge zunehmend professionell. Eine Forderung ohne saubere Grundlage wird gekürzt oder abgelehnt.
2Was wir tun
Prüfung
Anspruchsgrundlage aus Vertrag, Anordnungen und Bauablauf; offene Einschätzung, was trägt und was nicht.
Aufbereitung
Nachtragsdossier mit Mengen, Preisen, Zeitbezug und Belegen, nachvollziehbar für Bauleitung und Bauherrn.
Verhandlung
Vorbereitung und Begleitung der Gespräche; auf Wunsch Zusammenarbeit mit Ihrem Anwalt.
3Was Sie erhalten
- Ein Nachtragsdossier, das auf Zahlen und Belegen steht.
- Eine ehrliche Einschätzung, welche Positionen tragen.
- Eine Verhandlungsposition statt einer Bitte um Kulanz.
So arbeiten wir zusammen
Erstgespräch
Projekt, Auftraggeber, Forderung in drei Sätzen – und laufende Fristen.
Konfliktprüfung
Wir prüfen, ob wir im Projekt bereits für eine andere Seite tätig sind.
Sichtung
Vertrag, Anordnungen, Bautagebuch, Pläne, Korrespondenz.
Dossier
Aufbereitung der tragfähigen Positionen.
Verhandlung
Begleitung bis zur Einigung oder Übergabe an Ihren Anwalt.
Auf der Seite des Unternehmens
Bei dieser Leistung arbeiten wir im Auftrag des ausführenden Unternehmens. Die Mandatsregeln gelten trotzdem: kein Seitenwechsel im selben Projekt, kein Mandat gegen einen bestehenden Auftraggeber.
Was wir dabei nicht tun
- Keine Rechtsberatung und keine Prozessvertretung.
- Keine Aufbereitung von Forderungen, die sich nicht belegen lassen.
- Kein Mandat in einem Projekt, in dem wir für den Bauherrn tätig sind.
Häufige Fragen
Wie rechnen Sie ab?
Nach Aufwand plus eine gedeckelte Erfolgskomponente. Höhe und Deckelung stehen im Vertrag, bevor wir beginnen.
Verfolgen Sie jede Forderung?
Nein. Wir sagen Ihnen nach der Prüfung, welche Positionen tragen und welche nicht. Eine Forderung, die wir nicht belegen können, bereiten wir nicht auf.
Arbeiten Sie auch für Bauherren?
Ja, mit der Nachtrags- und Rechnungsprüfung. Aber nie im selben Projekt für beide Seiten und nie gegen einen bestehenden Auftraggeber.
Der nächste Schritt
Beschreiben Sie die Forderung in drei Sätzen: gegenüber wem, wie viel, worauf gestützt. Und nennen Sie die Frist.